Blog Ladies on Tour in der Superbude St. Georg in Hamburg

*Ein bisschen Werbung muss sein.*

Vor einiger Zeit lud Manu von Manus Produkttests und Testwelt zu einem kleinen aber besonderen Bloggerevent ein. Das Bloggerevent lief unter den Namen Blog Ladies on Tour und die erste Tour ging direkt mal nach Hamburg in die Superbude.

Am 03.06.2016 ging es dann los Richtung Hamburg. Nach 6 Stunden Fahrt war ich dann endlich in Hamburg auf dem Parkplatz der Superbude St. Georg angekommen. Also Parkmöglichkeiten gibt es hier schon einmal und die Tagesgebühr von 5€ ist auch ok. Nach kurzer Zeit kamen auch die anderen Bloggerladies so langsam an Land. Ein paar der Ladies waren mir schon bekannt, nun durfte ich auch noch Anna und Kim kennenlernen. Gemeinsam ging es dann in die Superbude St. Georg. Das zuerst unscheinbare Hostel entpuppte sich als ein Sehenswertes und cooles Hostel. Schon der offene Hof war sehr gemütlich eingerichtet und es gab einiges zu sehen. Wir fühlten uns direkt zu Hause. Ja genau zu Hause. Wer jetzt aber denkt, dass in so einem Hostel nur junges Volk absteigt, irrt sich hier. Denn wir 6 lagen, an diesem Wochenende, schon unter dem Durchschnittsalter.

Dann ging es zur Rezeption und wir konnten nur noch Staunen, jedenfalls ging es mir so. So viele Eindrücke muss man erst mal verarbeiten. Aber seht selber.

In der Lobby gab es in jeder Ecke etwas zusehen. Links stand eine Ledercouchlandschaft aus Paletten, mehrere Hocker, die mit Seilen gebunden wurden und ein Tisch, der auch komplett mit Seilen gebunden war. Auf dem Tisch war eine Glasplatte, wo so einige Dinge standen. Besonders die leckeren Süßigkeiten. Wer also Lust auf eine leckere Erdbeere, Frosch oder eine Maus hatte, konnte sich bedienen. Und hier kommt das Vertrauen wieder, denn für jedes Fruchtgummi bezahlt man 10 Cent in den weißen entsprechenden Becher, der dort Stand. Rechts am Eingang stand direkt ein cooles aufgemotztes Fahrrad, was die Blicke sofort auffing. Dahinter befand sich eine Fotowand mit ganz vielen besonderen Bildern von den Gästen der Superbude. Auch Heike und ich konnten uns das nicht nehmen lassen und machten ein paar witzige Bilder von uns. Und das kam dann dabei heraus….

 
Was ich direkt einmal erwähnen möchte, ist der Empfang von den Mitarbeitern der Superbude sehr herzlich und supernett war. Aber nicht nur zu uns, sondern auch zu den anderen Gästen. Man wird so angenommen, wie man auftritt. Nach dem wir unsere Zimmerschlüssel bzw. Zimmerkarte bekommen haben, bekamen wir noch ein paar Infos zur Superbude. Wie zum Beispiel
  • Frühstückszeit von 7:00 – 12:00 Uhr für die, die Frühstück gebucht haben (Kostenpunkt 9,00 €uro)
  • Brot und Nutella ist immer zugänglich
  • Benutzung der Örtlichkeiten (Turnhalle, Terrasse, Kino, Rezeption)
  • Rezeption ist 24 Stunden besetzt
  • Getränke, Fertiggerichte und Süßes auf Vertrauensbasis (sofort zahlen, später zahlen oder aufs Zimmer schreiben lassen)
  • Ohne Karte kommt man nicht ins Haus und nicht zu den Zimmern
  • Einfach Spaß haben.

Für das leibliche Wohl war immer gesorgt. So gibt es in der Lobby Süßes, Eis und verschiedene Getränke, sowie im Aufenthalts-/Frühstücksraum so einige Fertiggerichte. Und wenn man hoch zum Zimmer wollte, fand man unterwegs auch noch einen Getränkeautomat, wo es nicht nur Getränke gibt, sondern auch die Daily Soap und sogar die Spreewaldgurken in der Dose.

Dann ging es ab ins Zimmer. In der Superbude St. Georg gibt es so einige Buden. Darunter die Palomabude, fritz-bude, Doppelbude, Viererbude, Fünferbude und seit diesem Jahr die Superkiste by DREIMETA, die wir dann beziehen durften. In jeder Bude befindet sich ein Smart-TV, Wlan und Dusche mit WC. Bei Bedarf werden ein Föhn, Ventilatoren oder Betttücher an der Rezeption rausgegeben.

Die Superkiste ist für 6 – 8 Landratten ausgelegt und besteht aus ganz viel OSB-Holz-Platten. Die Wände, das ganze Mobiliar sowie die Kojen bestehen aus Holz. Das einzige Möbelstück, was nicht aus Holz besteht, war die Couch. Sie war mit alten Jeansstücken bezogen. Einfach ein toller Hingucker. Als wir das Licht anschalten wollten, ging es komischerweise nicht, denn dafür gab es einen extra Stromschalter, wo darauf stand „Electrity yourself!“. Nun hatten wir auch Strom in unserer Superkiste.

Zur Begrüßung standen auch schon, einmalig kostenfrei, ein paar kalte Getränke für uns im kleinen Kühlschrank parat, die wir dankend annahmen. Denn in der Superkiste war es nicht gerade kalt, was halt bei den warmen Außentemperaturen und durch das Holz nicht ausblieb. Aber zum Glück wurden uns schon zwei Ventilatoren bereitgestellt. Der einzige Raum, der nicht mit Holz ausgekleidet wurde, war das Bad, welches auch sehr nett eingerichtet war. Passend zur Superbude. Hier wurden schon 8 Hand-
und Badetücher, Seife und Duschgel/Shampoo von Daily Soap sowie ein
Föhn zurechtgelegt. Auch für die Frauenhygiene war gesorgt. Interessant ist, dass es im Bad eine Wärmelampe gibt, die wir natürlich auch einmal ausprobiert haben. Jede Koje hat eine kleine Ausbuchtung für die Ablage seiner persönlichen Dinge. Zusätzlich findet man hier eine Lampe und 2 Steckdosen. Nach dem wir
unsere Koje (wo zwei Personen mit viel Platz liegen können) ausgesucht und unsere Taschen ausgepackt haben, sind wir auf
und haben uns mal die Superbude etwas genauer angeschaut.

Credits by: Christian Perl

Von unserem Zimmer aus hatten wir schon eine Dachterrasse entdeckt, die Heike und ich direkt mal inspizieren mussten. Hier findet man auch individuell gestaltende Möbel aus Holz, die direkt zum Chillen einladen.

Der Frühstücks- sowie Aufenthaltsraum ist wirklich toll eingerichtet. Nachmittag findet man auf den Tischen so einige Gesellschaftsspiele und kann sich bei Bedarf ein Fertiggericht aus dem Kühlschrank zubereiten. Hier gilt auch wieder die Vertrauensbasis, dass das Fertiggericht sofort oder später bezahlt oder auf das Zimmer geschrieben wird. Die Sitzmöglichkeiten sind hier einfach aus Astrakisten und einem Lederkissen gefertigt, was total zur Art der Superbude passt. 

Am liebsten haben wir uns im Innenhof aufgehalten, da hier immer ein schönes kühles Lüftchen wehte und da es hier einfach sehr gemütlich ist. Überall im Hof fand man gemütliche Sitzgelegenheiten, von wo man die ankommenden Gäste sehr gut begutachten konnte. In der Superbude St. Georg findet man Gäste in jedem Alter von ganz klein bis zum gehobeneren Alter, die sich untereinander sehr gut verstanden. Die Kinder konnten ohne Probleme spielen oder sich austoben, dafür gibt es so einige Möglichkeiten in der Superbude. So findet man im Essbereich ab 12:00 Uhr eine Menge Gesellschaftsspiele, die Jung und Alt begeistern, sowie eine Turnhalle, ein Kino (wo auch Meetings darin abgehalten werden können) und so gar eine Reifenschaukel im Innenhof.

Das Kino war einfach der Hammer. Alleine die Einrichtung ist doch genial. Hier findet man die Couch mit den Jeansresten wieder. Cool fand ich auch die kleinen Tische, die aus einer Wäschetrommel hergestellt wurden. Das Kino wird auch für Meetings, Tagungen und Workshops vermietet. Zusätzlich befindet sich hier eine PS3.

Cool fand ich den Durchgang zwischen Aufenthaltsraum und Kino. Hier befinden sich die sehr sauberen und toll gestalteten Toiletten (auch an Frauenkram wurde gedacht), sowie ein Tisch mit ganz vielen Unternehmungsvorschlägen und eine Fotokiste (Passbildautomat), wo Anna, Erik, Heike und ich sehr viel Spaß mithatten.

In der Turnhalle wurde nicht nur die Kids richtig sportlich, sondern auch so manch ein Erwachsener. Von Tischtennisplatte bis hin zum Kicker konnte man hier so manche Stunden verbringen. Wer auch mal ein bisschen zu sehr gestresst ist, kann sich am Boxsack ein wenig auslassen. Und wer nun noch Lust hatte die Stadt mit einem Fahrrad unsicher zu machen, konnte diese bei der Superbude sich ausleihen.

Überrascht war ich etwas vom Frühstücksangebot. Wer jetzt glaubt, dass es hier ein großes Buffet gibt, der irrt sich. Hier wird gezeigt, dass ein Buffet besonders groß sein muss, sondern besonders. Die kleinen knuffigen Brötchen in verschiedenen Sorten wurden immer wieder frisch aufgebacken. Wer keine Brötchen mochte, konnte sich am leckeren Brot bedienen. Interessant fand ich die verschiedenen selbst gemachten Aufstriche, die auch gut angenommen wurden. Es wurde viel in kleinen Mengen angeboten, die aber immer wieder aufgefüllt wurden. Von Eiern, Obst, Wurst, Käse, Aufstriche, Marmelade und natürlich Nutella war ausreichend vorhanden und wie schon gesagt, wird immer wieder aufgefüllt. Verdursten konnte hier auch keiner. Es wurden verschieden Säfte, mehrere Teesorten, Wasser, Milch, Sojamilch und auch Kaffee angeboten. Mein Favorit war der Wasserspender. Wer Lust auf eine frische Waffel hatte, durfte selber das Waffeleisen anschmeißen und seine Waffel darin backen.

Ein Ausflug in Hamburg durfte da natürlich nicht fehlen. Und so ging es in die Innenstadt, zum Hafen und zum Kiez.

Da es in der Superbude kein Mittags- und Abendtisch gibt (außer die Fertiggerichte zum selber warm machen) speisten wir am ersten Abend bei einem tollen Italiener. Am zweiten Abend sorgte Anna sich um das Essen und verwöhnte uns mit kleinen Leckereien, die wir im Innenhof von der Superbude genießen durften. Auch ein Vodka Ahoi Supershot durfte nicht fehlen. 

Bezahlt wird am Schluss. Das heißt, alles, was auf das Zimmer geschrieben wurde, das Zimmer selber und die Parkgebühren, die pro Tag 5,00 €uro betragen. Hier zählt auch wieder die Vertrauensbasis.

Ich kann von mir aus nur sagen, dass ich von der Superbude total begeistert bin. Alleine die Aufmachung, die Freundlichkeit und die Vertrauensbasis (womit sie schon seit Jahren gut fahren) machen das Hostel zu einer kleinen Wohlfühloase. Hier kommt man an und fühlt sich direkt Wohl, wie zu Hause. Cool finde ich auch, dass hier sich Alt und Jung treffen und sogar zusammen chillen. Auch das Personal, egal zu welcher Uhrzeit, hat immer (egal zu welcher Uhrzeit) Zeit für Dich und bleibt auch immer freundlich, fast kumpelhaft, was einen besonderen Pluspunkt einbringt. Hier passt einfach alles. Und wenn ich mal wieder in Hamburg sein sollte, wäre die Superbude meine erste Anlaufstelle.

Unter dem Hashtag #blogladiesontourhh2016 findet Ihr auch noch ein paar Bilder von dem Bloggerevent. Also schaut doch einfach mal dort rein.

Mit dabei waren Manu von Manus-Produkttest und Testwelt, Anna von Misses kleine Welt, Heike von Heikes-Teststübchen,  Kim (CoBloggerin von Manu) von Manus Lifestyle Blog und der kleine Erik.
 
Sponsoren
Kovar Marketing, Verpoorten Original, my Spirits.eu, Heartbreaker.
Die Berichte werden seperat veröffentlicht. 
 

6 Gedanken zu „Blog Ladies on Tour in der Superbude St. Georg in Hamburg

  • Juni 16, 2016 um 9:38 am
    Permalink

    Es war toll mit euch allen. Tolle Fotos, super bericht – da merkt man wirklich, das es auch Dir gefallen hat 🙂

    Liebe Grüße

    Manu

    Antwort
    • Juni 21, 2016 um 5:25 pm
      Permalink

      Oh ja. Es war einfach toll und Wiederholung garantiert.
      Lg Silvia

      Antwort
  • Juni 17, 2016 um 9:20 pm
    Permalink

    Man entdeckt in jedem Bericht über die Superbude doch wieder etwas Neues 🙂 Danke für den schönen Bericht und für die schöne Zeit 🙂

    Antwort
  • Juni 18, 2016 um 5:44 am
    Permalink

    Da wäre ich auch gern dabei gewesen, so toll klingt dein Bericht.

    Ich schreibe mich mit so vielen netten Bloggern,dass ich sie gern auch einmal persönlich kennenlernen würde.

    Du wirst sicher noch lange vom Erlebten zehren.

    Liebe Grüße
    Sabine

    Antwort
    • Juni 21, 2016 um 5:27 pm
      Permalink

      Oh ja Sabine, es war wirklich toll.

      Ich kenne das und bin froh einige schon persönlich kennen gelernt zu haben.

      Lg Silvia

      Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.