Das Gruselwochenende der Blog Ladies on Tour 2017

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Nun ist es schon 3 Wochen her, wo ich mich auf dem Gruselwochenende der Blogladies on Tour 2017 in Hamburg befand. Und glaubt mir. Es gab so Einiges zum Gruseln. Das Bloggertreffen der besonderen Art wurde von Manu Manus Testwelt organisiert, die sich wirklich sehr viel Mühe für dieses tolle Event gemacht hat. Vielen lieben Dank, dass ich wieder ein Teil von BLOT sein durfte. Erwähnen möchte ich hier schon Sandra Sandras Testblog, die als Homebloggerin von Anfang an mit eingeplant wurde. Bei Ihr werdet ihr Berichte über die Goodiebag finden.

Abfahrt nach Hamburg mit einem kleinen Abstecher nach Hannover.

Am 06.10.2017 ging es dann los. Kurz vor 06:00 Uhr machte ich mich auf dem Weg nach Hamburg mit Zwischenstopp Hannover. Wo Manu und ihre Tochter Michelle mich schon sehnsüchtig erwarteten. Auch eine Freundin von Manu kam als Ersatz für eine andere erkrankte Bloggerin mit. Trotz mehrere Baustellen, kurze und längere Staus kam ich mit 1 1/2 Stunden Verspätung in Hannover an, wo die Drei und auch Sissi Bananenschneckerl schon auf mich warteten. Durch den Sturm Xavier fielen fast alle Bahnverbindungen aus, so strandete Sissi in Hannover. Natascha Sunnyside of Life schaffte es dadurch nicht zum Bloggertreffen und verfolgte uns per Facebook bzw. Instagram. Aber so ist es halt im Leben. Meistens kommt es anderes, als man denkt.

Jetzt ging es wirklich nach Hamburg.

Als ich dann so weit alle eingesammelt habe, ging es mit guter Laune Richtung Hamburg, wo schon Anna Misses kleine Welt auf uns im Generator Hostel wartete. Das Generator Hostel direkt am Hamburger Hauptbahnhof spendierte uns beide Übernachtungen in seinem Hostel. Dazu gibt es einen gesonderten Bericht. In Hamburg angekommen suchten wir erst mal einen Parkplatz, was nun wirklich nicht einfach war. Aber das Hostel gab uns einen guten Tipp, wo das nächste Parkhaus in der Nähe zu finden war.

Das Gruselwochenende fing nun wirklich an.

Wir begrüßten noch schnell Anna und Vanessa Maju testet, bevor es quasi um die Ecke zum EscapeDiem ging. Hier hatte uns Ellen eingeladen, den Jigsaw Raum zu spielen. Und ich kann Euch schon vorab verraten, dass es mir in diesem Raum schon etwas mulmig wurde. Ob wir es in der angegebenen Zeit geschafft haben, erfahrt Ihr in einem gesonderten Bericht.

Nach dieser gruseligen Erfahrung ging es schon zur nächsten Grusellocation, und zwar zum Hamburger Dungeon. Ich war vor genau 16 Jahren schon einmal da und wusste schon, was auf mich zu kommen wird. Nach einem lustigen kurzen Fotoshooting tauchten wir in die gruselige Geschichte von Hamburg ein. Hier blieb mir nicht nur einmal das Herz stehen. Aber dazu kommt auch ein gesonderter Bericht.

Nach diesem nervenaufreibenden Nachmittag ging es Richtung ZOB, wo wir schnell noch was Leckeres gegessen haben, bevor wir in das Generator Hostel eincheckten. Hier erwartete uns ein Zimmer mit 8 Stockbetten. Wir fühlten uns wie in einer Jugendherberge. Bevor es wir alle Müde ins Bett gefallen sind, ging es noch in die Lobby, die 24 Std. besetzt ist. Bei einer leckeren Kietzmische und Bierchen wurde noch ein wenig geschwatzt sowie gelacht.

Der zweite Tag des Gruselwochenendes begann.

Nach einer erholsamer Nacht in unseren bequemen Stockbetten (ich schlief oben), ging es zum Vivet. Dort wurden wir von der Firma Hugo Frosch zum Frühstücken eingeladen. Leider konnte Petra Frosch aus Berlin bei dem Frühstück nicht dabei sein, da auch hier Xavier seine Finger im Spiel hatte. Sehr Schade. Trotz allem freuten wir uns sehr über die Einladung. Das Frühstück war auch sehr lecker. Auch die Bedienungen waren sehr nett und zuvorkommend. Ein dickes Lob dafür. Nach dem reichhaltigen Frühstück ging es nach Eppendorf, zu einer kulinarischen Tour.  Aber vorher begegneten wir ein paar Hasen, Kühe, Schweine und Gockel unterwegs. Vanessa konnte sich nicht halten und musste unbedingt ein paar Häschen umarmen. Kuschelfaktor pur.

In Eppendorf angekommen ging es dann schon mit der eat-the-world Tour los. Hier durften wir nicht nur 7 unterschiedliche Locations/Geschäfte/Restaurant kennenlernen und ihre Spezialitäten probieren, sondern erfuhren noch so einiges über die Geschichte von Eppendorf. Die 3,5 Stunden Tour machte uns, trotz Regen, sehr viel Spaß. Natürlich gibt es auch hier einen gesonderten Bericht.

Die Nacht war viel zu kurz.

Nachdem wir von der Tour zurückkamen gingen wir noch eine Kleinigkeit essen und trafen uns für ein Abschlussbierchen in der Lobby des Generators. Hier musste ich mich natürlich wieder einmal Beweisen. Ich kann ja nicht einfach mal meine Schnüz halten. So zeigte ich Sissi, dass ich trotz meinem Gewicht und auch Alter einen perfekten Spagat hinlegen konnte. Tja so bin ich halt. Danach ging es aber für mich so langsam ins Bett, da wir eigentlich noch auf den Hamburger Fischmarkt wollten. Aber die Nacht ging schneller zu Ende, als mir lieb war. Ich wurde durch einen unangenehmen Geruch wach. Ich hatte kaum die Augen auf und wunderte mich, woher die komischen Flecken an Wand und Bettwäsche herkamen. Gab es in dem Generator Hostel Geister? Jedenfalls passte es zu unserem Gruselwochenende. Wer oder was es war haben wir bis heute noch nicht rausgefunden.

Nach einem guten und günstigen Frühstück im Generator Hostel, was völlig ausreichte, ging das Gruselwochenende zu Ende. Für Manu, Michelle, Manus Freundin und für mich ging es dann erst mal Richtung Hannover. Bevor es für mich Richtung Heimat ging. Vielen lieben Dank Manu für das tolle Wochenende. Ich hatte wirklich viel Spaß und es war schön Dich wieder zu sehen.

Dieses Event wurde von Manus Testwelt organisiert.
Die  Produkte sowie die Location haben wir unentgeltlich von den
verschiedenen Sponsoren erhalten. Dazu gibt es gesonderte Berichte.
Vielen lieben Dank nochmals dafür.
Die kurzen Berichte spiegelt ausschließlich meine ehrliche Meinung und Erfahrung wieder.