Generator Hostel in Hamburg

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Wo die Beatels Musikgeschichte geschrieben habe, durften wir dank des #blogladiesontourhh2017 Treffen zwei Nächte verbringen. Warum die Beatels hier Musikgeschichte geschrieben haben? Ganz einfach, denn im früheren Generator wurden, vor dem großen Durchbruch der Beatels, die Studioaufnahmen gemacht. Und jetzt ist es ein modernes und hippes Hostel.

Generator Hostel Hamburg

Es gibt national sowie international 13 Städte, wo sich ein Generator Hostel befindet. Wir durften uns das Generator Hostel in Hamburg genauer anschauen bzw. in einem Mehrbettzimmer zwei Nächte übernachten. Es liegt in St. Georg direkt hinter dem Hauptbahnhof und in der Nähe von ZOB. Da es ein Design Hostel ist, wirkt es Top modern. Durch den Hamburger Künstler Till Kiefer wurde das Hostel mit seinen Kreationen ausgestattet. Steht Ihr vor dem Hostel, merkt Ihr erst, wie gigantisch es mit seinen Glasfronten und offenen Backsteinwänden ist.

Wollt Ihr in das Hostel rein, müsst Ihr erst mal Klingel, denn hier ist alles sehr gut abgesichert. Sogar eine Security befindet sich am Haupteingang. Check in ist erst um 14:00 Uhr. Als wir ankamen, fragte ich an der Rezeption oder wie man das im Hostel nennt nach einer Parkmöglichkeit. Schon hier merkte ich, dass Gastfreundlichkeit großgeschrieben wird. Was mir auch noch auffiel, ist das hier sehr viel Englisch gesprochen wurde, da viele ausländische Gäste das Hostel besuchen.

Die Lobby

In der Lobby befindet sich eine kleine Bar, so wie auch eine kleine Kühltheke mit Getränken und Snacks. Die Preise fand ich eigentlich ok. Schön waren auch die ganzen Sitzmöglichkeiten, so brauchte man nicht in seinem Zimmer zu hocken und Trübsal blasen. Was mich aber persönlich etwas störte, war das die Bedienung kein Deutsch konnte. Ich habe leider schon Problem Englisch zu sprechen, aber der ältere Herr, der unbedingt ein Bier haben wollte, konnte sich nicht mit der jungen Dame verständigen. Cool dagegen fand ich, dass unter den Sitzgelegenheiten in regelmäßigen Abständen Steckdosen sich befanden. So konnten wir beim längeren Schwatzen direkt mal unsere Handys laden. Wer kein Aufladekabel dabei hatte, hatte die Möglichkeit sein Handy in eine abschließbaren Ladestation  aufzuladen. Hier befanden sich mehrere Kabel für verschiedene Handyanbieter. Das Aufladen kostete 1 €, was ich nun wirklich sehr human finde.

Service und Sicherheit

Im Generator Hostel Hamburg findet Ihr mehrere Chillout Lounge, eine Waschküche, Club Bereich, Veranstaltungsraum, Terrasse, Fahrradvermietung, Travelshop, Einzel-/Doppel-/Mehrbettzimmer und Zimmer nur für Frauen. Außerdem habt Ihr Wi-Fi kostenlos. Gut fand ich, dass die Rezeption 24 Stunden geöffnet hatte. Falls irgendwo ein Problem auftreten sollte, ist immer sofort einer erreichbar. Wie schon am Anfang erwähnt, befand sich eine Security im Eingangsbereich. Auch konnte die Tür nur über Zimmerkarte oder per Klingeln geöffnet werden. So konnte kein ungebetener Gast einfach das Hostel betreten. Der Zugang zu dem Treppenhaus und Fahrstühlen war nur mit der Zimmerkarte zu öffnen. So konnte kein Unbefugter in die Zimmer. Das Einzige was wir nicht so toll fanden, ist das wir keine Lebensmittel oder Getränke mit aufs Zimmer bzw. mit ins Hostel bringen durften. Aber das hatte schon seinen Grund, den wir auch erklärt bekommen haben.

Das Frühstück ist nicht im Zimmerpreis enthalten und muss einen Tag vorher gebucht werden. Für 5,40 € bekamen wir ein Frühstück, welches völlig für diesen Preis ausreichte. Wer wollte, konnte sich auch noch etwas nachholen. Was ich besonders gut fand, das es ein Nichtraucher Hostel war. Wer rauchen wollte, musste vor die Tür gehen.

Mehrbettzimmer

Da wir 7 Mädels waren, bekamen wir ein Achtbettzimmer im 5. Stock. Welches mit dem Fahrstuhl schnell erreichbar war. Das Zimmer war mit vier Doppeltstockbetten rechts und links im Raum ausgestattet. Im Eingangsbereich befanden sich eine Garderobe, eine kleine Toilette mit einem Miniwaschbecken und eine kleine Dusche darin. Reicht auch völlig aus, aber für mich persönlich für so ein Mehrfachzimmer zu klein. Dafür befand sich im Flur eine Gemeinschaftsdusche, die wir uns mit allen anderen Gästen teilen mussten. Trotz allem bin ich lieber dahin gegangen. Der einzige Nachteil war, dass es einfach Menschen gibt, die nicht wissen, wie man ein Wasch- und Duschbecken reinigt.

Unter den Betten befanden, sich große rollbare Metallkisten, die nicht nur praktisch für das Gepäck verstauen war, sondern man braucht sie auch, um in das obere Bett zu gelangen, denn die erste Sprosse der Leiter war für mich ohne Unterstützung der Kiste nicht erreichbar. Und wenn man ein Schloss dabei hatte, konnte man sie auch verschließen. Ich schlief natürlich oben. Da hat man immer seine Ruhe und wenn das Bett mal zusammenkracht, liege ich wenigstens oben. Normalerweise sind die Betten nicht bezogen, aber das Team von Generator Hostel ließ es sich nicht nehmen uns die Betten schon zu überziehen. Vielen Dank dafür. Die Matratze war sehr bequem, worüber ich mich sehr freute, denn ich liege sonst in einem Wasserbett. Cool fand ich auch, dass am Kopfende sich eine Schutzwand, ein kleines Nachtlicht und eine Steckdose befanden. Das hat den Vorteil, dass man noch am seinem Handy spielen oder noch etwas Lesen konnte, ohne jemanden zu stören.

Zentrale Lage

Da wir in einem belebten multikulturellen Stadtteil uns befanden und den Hauptbahnhof sowie den ZOB direkt in der Nähre hatten, war es wohl keine so gute Idee das Fenster auf Kipp zu machen. Denn dadurch konnten wir alles mit bekommen, was auf der Straße passiert. Außerdem war das Hostel direkt gegenüber einer Polizeiwache.

Meine Meinung zum Generator Hostel Hamburg

Eine Übernachtung im Mehrbettzimmer kostet pro Person ab 16 €, was für die Lage des Hostel recht günstig ist. Trotz der multikulturellen Gegend, die auch teilweise sehr laut war, fühlte ich mich im Hostel total sicher. Was draußen abgeht, bekommt man dort nicht mit. Außerdem liegt es sehr zentral, wodurch man schnell in alle Stadtteilen kommt. Der Service und auch die Sauberkeit war super. Jeder vom Personal war freundlich und zuvorkommend. Egal was man fragte oder wollte. Es kam immer eine freundliche Antwort oder es wurde einem sofort geholfen. Cool fand ich, dass man rund um die Uhr in der Lobby sitzen durfte und sich ein oder zwei Bierchen, Tee oder Kaffee bestellen konnte. Ich kann mir das schon vorstellen, wieder mal in dem Generator Hostel Hamburg zu übernachten.  

Dieses Event wurde von Manus Testwelt organisiert.
Generator Hostel Hamburg lud uns unentgeltlich zum Besuch ins Hostel ein.
Vielen lieben Dank nochmals dafür.
Dieser Berichte spiegelt ausschließlich meine ehrliche Meinung und Erfahrung wieder.
#blogladiesontourhh2017

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